Corbeyran & Guérineau: Der Gesang der Strygen 7 - TreffenMehrere Jahre sind ins Land gegangen seit Debrah Faith und Kevin Niven, der ehemalige Sicherheitsberater des Präsidenten, glaubten, dem Geheimnis der Strygen - übernatürlichen Wesen oder fleischgewordenen Dämonen - auf die Spur gekommen zu sein. Doch das Problem hatte einen weiteren Namen bekommen, den des skrupellosen Pharmaunternehmers Sandor G. Weltman.
Debrah arbeitet in der Organisation von Crendl, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die Herrschaft der Strygen zu bekämpfen und der Menschheit die Souveränität zurückzugeben. Wie eine Spinne in ihrem Netz sitzt Crendl im Zentrum dieser Organisation, die aus vier um diese Zentrum kreisenden Befehlsebenen besteht.
Auf einen Schlag sind die sechs Mitglieder der zweiten Befehlsebene ausgelöscht worden, das Netzwerk ist ins Mark getroffen - und verantwortlich soll Sandor G. Weltman sein, eine Legende, der gefährlichste Mensch der Welt. Debrah erhält den Auftrag Weltman zu beseitigen, zusammen mit Kevin und Jill, einer Killerin der Organisation, die ein traumatisches Erlebnis mit den Strygen hatte, nehmen sie den Kampf auf. Was wäre, wenn vieles nicht so ist wie es scheint? Was wenn unerkannte Mächte in den höchsten politischen und wirtschaftlichen Kreisen am Werk sind? Die Strygen sind unter uns, sie fühlen sich unerkannt, aber drei Menschen entdecken ihre Existenz.
Bedroht von denen, die der Macht der Strygen erlegen sind, machen sich die Jäger auf die Jagd nach dem Unfassbaren: Der größten Bedrohung, die die Menschheit je gekannt hat. Auf dem Spielfeld bewegen sich jedoch noch weitere Akteure, deren Pläne und Absichten im Dunkeln liegen, und selbst die Jägern spielen nicht immer mit offenen Karten.
Die richtige Mischung aus „Akte X“ und James Bond sorgt bei „Der Gesang der Strygen“ für eine spannende, ruhige oder explosive Atmosphäre, die immer im richtigen Moment wechselt. Die Protagonisten wirken dabei immer authentisch, so dass die Geschichte nie die Bodenhaftung verliert.
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